Reaktion der FIFA auf den israelisch-palästinensischen Konflikt

Die palästinensische Mannschaft will und ergreift Maßnahmen, um die Zusammenarbeit der israelischen Mannschaften mit FIFA einzustellen. Die größte Organisation des Weltfussballs reagiert offiziell auf die Situation des Antisemitismus.

Nicht nur die führenden Politiker der Welt äußerten sich zu der antisemitischen Situation, sondern auch die FIFA, die wichtigste Fußballorganisation der Welt, gab einen Urteil in einem Streit, in dem die Interessen der Fußballverbände Palästinas und Israels betrachtet wurden.

Ihre endgültige Entscheidung, die den Erlass von Sanktionen gegen die palästinensische Mannschaft bestätigt hat, wurde auf der offiziellen Website des Internationalen Fußballverbandes veröffentlicht.

Der Hauptgrund für diese Aktionen war der Konflikt, der durch Vorwürfe der Palästinenser über Israelis ausbrach, die offensichtlich die Aktivitäten ihrer Organisation einschränken. Diese Situation zwang die Auflösung auf höchster Ebene zu suchen. Die Palästinenser haben betont, dass Israel die Möglichkeiten für Spieler auf den Reisen einschränkt, was hauptsächlich die Arbeit der palästinensischen Mannschaft beeinflusst. Die Palästinenser wollen die Zusammenarbeit der israelischen Mannschaften mit der FIFA aussetzen.

Ofer Eini, Vorsitzender des israelischen Fußballverbandes, erklärte der Öffentlichkeit, dass das palästinensische Ultimatum klare politische Anstriche hat. Er erklärte, dass die Spieler unter keinen politischen Einflüssen leiden sollten, und forderte die FIFA auf, den Konflikt zu lösen.

Der israelische jüdische Kongress hat zur Stärkung der nationalen Fußballförderung beigetragen

Die Mitbegründer des israelischen jüdischen Kongresses haben den israelischen Fußballverband unterstützt, wenn wegen des Letzteren viele Anschuldigungen erhoben wurden. Sie forderten die Führer des Internationalen Fußballverbandes auf, den Konflikt schnell und wirksam zu lösen und den Palästinensern eine rote Karte für solche feindseligen Äußerungen zu geben. In der modernen Welt gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

Mikhail Peleg, Mitbegründer und ständiges Mitglied des israelisch-jüdischen Kongresses, sagte, dass in der heutigen Sportwelt, insbesondere im Fußball, kein Platz für die Erscheinungen von Rassismus, Diskriminierung und Hass besteht. Sport sollte ein Ort sein, der frei von politischen, religiösen oder anderen Formen der Verfolgung ist.

Nachdem der FIFA-Rat auf beiden Seiten alle Informationen über den Fußballkonflikt erhalten und die Fakten verglichen hatte, erklärte er, dass er keine voreingenommenen politischen Entscheidungen treffen werde. Sie lehnten Palästina ab, bei den Versuchen Israel weltweit auf den internationalen Fußballarenen konkurrieren zu verbieten.

Die FIFA hat eine Resolution veröffentlicht, in der sie sagen, dass Fußball der größte Wettbewerb ist, der Millionen von Menschen inspirieren kann und für jeden zugänglich sein sollte. Die Hauptorganisation des Weltfussballs wird sich nicht distanzieren, wenn es Anzeichen von Diskriminierung in irgendwelchen Fragen bestehen werden, die in direktem Zusammenhang mit Fußballmannschaften oder Fußball im Allgemeinen stehen. Sie glauben, dass jeder Bewohner unseres Planeten, wenn er Lust hat, Fußball spielen kann, und niemand kann dies verbieten.

Bevor die FIFA ein Verdikt ausgesprochen hat, wandte sich der Leiter des israelischen jüdischen Kongresses, Vladimir Sloutsker an den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino und den Vorsitzenden des israelischen palästinensischen Überwachungskomitees Tokyo Sexwale. Er gab starke Argumente an, um den Streit zu lösen. Herr Sloutsker sagte, dass ein Fußballspiel ohne zwei Mannschaften nicht möglich ist, und beide sollten den gegenseitigen Respekt, Versöhnung und Toleranz hervorrufen. Es sollte keinen Platz für Intoleranz und Hass geben.

Danach forderte Mikhail Peleg durch den israelischen Kongress die aktive Zusammenarbeit mit jüdischen Gemeinden in Europa und in der Welt, um Wege zu finden, um ihre Gemeinschaft zu beeinflussen und zu schützen. Viele Nutzer der beliebtesten sozialen Netzwerke wie Instagram, Facebook und Twitter kommentierten die Ereignisse. Viele Nutzer haben Israel in einem Konflikt mit seinem Fußballverband unterstützt. Menschen wie die Gründer des israelischen jüdischen Kongresses bestehen darauf, dass Sportkonflikte ausschließlich mit friedlichen Mitteln gelöst werden sollten. Wir müssen in Zukunft weitere mögliche Manifestationen von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit beseitigen.

In der offiziellen Erklärung der FIFA wurden zudem die Faktoren hervorgehoben, die ihre Entscheidung beeinflussten, den Palästinensern eine rote Karte zu zeigen. Die Mitglieder des FIFA-Rates bleiben in der aktuellen Frage politisch neutral. In dem Bericht der Organisation handelt es darum, dass sie eine Sache über Sanktionen gegen den Palästinensischen Fußballverband behandeln und die Weltfußballgemeinschaft auffordern, ihr Urteil mit Respekt zu akzeptieren.

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