Schuldendepression

„Nehmt Kredite auf und Konsumiert! Das schafft Besch√§ftigung und damit Einkommen und Ersparnisse, die Arbeitspl√§tze finanzieren.“
(der ber√ľhmte √Ėkonom Keynes 1936)

Das Leben auf Pump Рman wird förmlich dazu gezwungen. Selbst als Student wird man in die Rolle des Schuldners gedrängt, aber auch gerade immer mehr junge Leute und Mittellose werden zur Kreditaufnahme geleitet. Man möchte ja den medial eingeredeten Lebensstandart erhalten. Aber man sieht es ja auch an unseren Staaten, dass es ohne Schulden einfach nicht mehr geht. Kurzum gilt heute das Thema: Die Schuldendepression!

Kredite scheinen ein notwendiges √úbel zu sein, man braucht sie einfach, weil man ohne sie keine Wohnung, kein Haus und kein Auto kaufen kann. Jeder Konsumententempel wedelt mit der Finanzierung. Letztens la√ü ich erst ein Plakat – „Kaufen Sie in Raten, ohne Verdienstnachweis!“ Es bleibt einem letzendlich nur sich zu verschulden und mit diesen Gedanken ins Bett zu gehen.

Diese Last verschafft nat√ľrlich Kopfschmerzen und auch Zwang. Den Zwang im Laufrad fein ein Bein vors andere zu setzen, denn man muss ja seine Schuld begleichen. Ein neumodernes Regelsystem? St√§ndig wird man zum Konsum animiert und gerade bargeldloses bezahlen per Kreditkarte erleichtern einen schnell mal die Entscheidung, auch wenn man garnicht das Geld dazu hat. Wie lautete gleich die Werbung von Visa: „…die Freiheit nehm ich mir!“

Viele leben einfach √ľber ihren Verh√§tlnissen, auch weil Sie sehen wie schlecht es l√§uft und sich sagen, schei√ü drauf, ich lebe jetzt. Vielleicht wollen Sie auch deswegen ein bargeldloses System in Europa einf√ľhren, da es ja in Amerika so gut funktioniert. Nuklearwaffen und religi√∂se Leidenschaften stellen heutzutage eine gro√üe Gefahr dar, doch W√§hhrungen k√∂nnen noch viel furchteinfl√∂ssendere Waffen sein! Wie sagte Herr Rothschild: „Gib mir die Kontrolle √ľber die W√§hrung einer Nation und ist mir gleichg√ľltig, wer die Gesetze macht.“

Verschuldung? – ach man vertraut einfach auf Gott, dass es l√§uft, so stehts ja auch zum Beispiel auf den Dollar Noten – In God we trust…
Schon 2007, als diese Dokumentation entstand, war man sich im Klaren was passieren wird.

Ich sehe das gleiche Prinzip im Grunde schon in Deutschland, da wir auch von der USA gemacht sind. Germany made in USA!