Eine Dokumentation über den wohl umstrittensten deutschsprachigen Gegenwartskünstler Gottfried Helnwein. Hyperrealistische und schonungslose Darstellungen kindlichen Leidens stehen in seinen Werken im Mittelpunkt, angefangen von körperlich misshandelten Kindern bis hin zur Abbildung seelischer Verletzungen. Insbesondere der Kontrast zwischen der Unschuld des Kindes und dem Schrecken der Gewalt machten ihn bekannt für seine so genannte Schockästhetik. Das Porträt dokumentiert verschiedene Schaffensphasen des Nachkriegskünstlers und beleuchtet auch sein Gesamtwerk der letzten 30 Jahre. (Quelle: kino.de)

Nicht nur seine überragenden Arbeiten und dessen Entstehungsprozesse sind hier dokumentiert, sondern auch die Einblicke in das Seelenleben des Künstlers, der meiner Meinung nach, sehr aufschlussreiche Ansichten zu unserer pervertierten Gesellschaft aufzeigt. Absolut sehenswert:

Teil 1

Teil 2