Die Konsensfabrik – Noam Chomsky und die Medien

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Die 1992 ver├Âffentlichte Dokumenation „Die Konsensfabrik“ (engl. Manufacturing Consent) erhielt weltweit ├╝ber 22 Preise, darunter kanadische und amerikanische Auszeichnungen. Auf Basis des gleichnamigen Buches von Edward S. Herman und Noam Chomsky wird hier die Politische ├ľkonomie der Massenmedien untersucht. Der Film dokumentiert das Leben, die Arbeit und die Ansichten des US-amerikanischen Intellektuellen Noam Chomsky, wobei er vor allem das Hegemoniestreben der USA, die Kontrolle der Massenmedien durch Gro├čkonzerne, sowie andere Formen der Medienzensur kritisiert. Ein Must-See – viel Spass

2 Kommentare

  1. Noam Chomsky hat bereits ├Âffentlich verlautbart, dass ihn Themen wie 9/11 nicht interessieren und er das f├╝r unwichtig h├Ąlt. Ein totaler Rattenf├Ąnger der Typ und die B├╝cher sind, f├╝r jemanden der bereits gute B├╝cher zum Thema gelesen hat(Zensor USA), ein ziemlicher Reinfall.

  2. K├Ânntest du bitte diese Behauptung mit Quellen untermauern? Hast du das vielleicht in deiner Flimmerkiste gesehen?!

    Meines Wissens hat sich Chomsky oft genug und manchmal auch zu egoman zu den Terroranschl├Ągen ge├Ąu├čert. Er bringt sie sogar in Zusammenhang mit den amerikanischen Auslandsinterventionen und denen anderer Gro├čm├Ąchte. Einfaches Prinzip, denn Amerika begeht in ihren Wirtschaftskriegen in Form von Gewaltaus├╝bung gegen Zivilbev├Âlkerung ebenso Terroranschl├Ąge und unterjocht sich seit Jahrzehnten L├Ąnder und Staaten. Ob es nun die T├Ąter von muslimischen Extremisten sind oder der m├Ąchtigste Staat der Welt, macht im Grunde keinen Unterschied – aber ist mit einer der gr├Â├čten inszenierten, medial dargestellten Heulnummer eine wunderbare Vorlage, Kriege, Einschr├Ąnkung von Freiheit und Ausbeutung von L├Ąndern zu rechtfertigen.
    http://www.marxists.de/war/wtc/chomskyd.htm

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