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Die Wahrheit von Information – Wikileaks als False Flag? |

Die Wahrheit von Information – Wikileaks als False Flag?

Was sind wahrheitsgetreue Informationen? Welcher Information kann man Glauben schenken und welcher nicht? Wer strahlt die Informationen aus, wie oft, mit welcher Intensität und mit welcher Absicht? Information vermittelt eigentlich Unterschiede. Die Information verliert, sobald sie informiert hat, ihre Qualität als Information, wie es schon John Bogart formulierte: „News is what’s different.”

Nun muss man natürlich wissen wie sich Information aufbaut. Information besteht immer aus 4 Ebenen. Die Kodierung, die Syntax, die Semantik und die Pragmatik. Kurzum, die Effizienz einer Information, die Struktur der Information, die Bedeutung und das qualitative Maß der „Passgenauigkeit“ einer Information aus der Perspektive des Empfängers. All dies passiert auf der statischen Ebene des „Sender und Empfänger Modells“.

Auf dem Übertragungsweg können Störungen, wie verfälschende oder verfremdende „Stille Post“, unterschiedliche Wahrnehmungskanäle, und andere Filter- oder Veränderungseinflüsse, entstehen. Die Massenmedien benutzen meist Nachrichtensendungen um Informationen zu übermitteln, aber auch Meinungsführer die eingesetzt wurden und durch eine gewisse Sympathie bei dem Empfänger für Vertrautheit und Wahrheitsgehalt zu sorgen. (unabhängige Experten/Promis/etc.)

Neben dem diesbezüglichen Informationsdesign, spielt auch die Informationslogistik hierbei eine große Rolle. Am besten wirkt Information, wenn sie an die menschliche Wahrnehmung angepasst ist und beispielweise Emotionen anspricht.

„Information design is defined as the art and science of preparing information so that it can be used by human beings with efficiency and effectiveness.“ – Robert E. Horn

„Effizient“ und „effektiv“ sind also die Stichworte, die einer der Begründer dieser, als die wichtigsten Merkmale guter Informationspräsentation herausstellt. Bei der Logistik von Information, ist die Optimierung der Verfügbarkeit und der Durchlaufzeiten von Information das Ziel. Anders ausgedrückt befasst sich die Informationslogistik mit der Bereitstellung der Information zur richtigen Zeit, im richtigen Format, in der richtigen Qualität, für den richtigen Adressat, am richtigen Ort.

Wichtig bei der Informationsverarbeitung ist, dass der Empfänger eine Rückmeldung an den Sender gibt, wieweit er die Botschaft verstanden hat und was er damit zu tun gedenkt und welche Bedingung er daran knüpft oder welche Unterstützung er dafür braucht. Doch die ist bei dem Massenmedien, nach dem Motto „Friss oder stirb“, deaktiviert.
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Wozu schreib ich das alles???

Täglich lesen und hören wir hunderte Informationen und Botschaften im Printwesen, Radio, Fernsehen, Plakaten etc.. Wir sind aufgrund des Informationszeitalters mit so vielen Informationen auseinandergesetzt, dass wir nicht einmal die erste abarbeiten können, bevor schon Neue eingetroffen sind. 24 Stunden Informationen rund um die Uhr – jeder will mit Meinungen, Fakten und Abhandlungen sagen was stimmt und was nicht.

Der Konsument dieser Information hat aber die Aufgabe die Informationen aufzunehmen, andere Quellen zu benutzen, zu reflektieren und mit dem eigenen Wissen sich seine eigene Meinung daraus zu gestalten. Was ist aber, wenn man aus Zeitdruck fressen muss was einem hingeworfen wird und nicht mehr reflektiert bzw. andere Quellen anzapft. Ein Gesellschaftsproblem wie ich finde, da Zeit ein wichtiges Gut in unserem doch sehr schnellen und systematischen Leben einnimmt.

Man möchte informiert sein – doch was ist wenn die Informationen keinen Wahrheitsgehalt haben? Dann glaubt man nur noch an Lügen!

Aristoteles lies hierzu einen tollen Satz los:

„Zu sagen nämlich, das Seiende sei nicht oder das Nicht-Seiende sei, ist falsch, dagegen zu sagen, das Seiende sei und das Nichtseiende sei nicht, ist wahr. Wer also ein Sein oder Nicht-Sein prädiziert, muss Wahres oder Falsches aussprechen. […] Nicht darum nämlich, weil unsere Meinung, du seiest weiß, wahr ist, bist du weiß, sondern darum, weil du weiß bist, sagen wir die Wahrheit, indem wir dies behaupten.“ (aus Aristoteles: Metaphysik)

Meist wird der Begriff der Wahrheit nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um einer Behauptung Nachdruck zu verleihen. Aber ist Wahrheit nicht die Übereinstimmung zwischen Bewusstsein und Objekt? Oder die Übereinstimmung von Wissen und Gegenstand, die Angleichung bzw. Übereinstimmung von Intellekt bzw. erkennendem Verstand und Sache bzw. Gegenstand? (Link)

Was ist also Wahrheit? Wenn etwas ist, wie es ist? Wahrheit ist demnach medial ein ziemlich schwammiger Begriff, wenn es um Informationsgehalt geht. Wer kann schon an jedem Ort sein, wo etwas passiert? Genauso wie die Information gibt es die Desinformation, welche den gleichen Wahrheitsgehalt hat, wenn Sie mit den gängigen Methoden verbreitet wird. Die sogenannte Medienmanipulation ist ein historisch fundamentierter Begriff. Eine gängige Methodik in Public Relation (PR) ,oder auch früher Propaganda genannt, stellt die blose und plumpe Desinformation dar. In einer Demokratie ist es ja „anscheinlich“ verboten Medienzensur zu betreiben, nicht aber Falschinformationen zu verbreiten. Wie Medienzensur funktioniert, sieht man am Beispiel Chinas, nur warum zensieren, wenn man manipulieren kann. Ersteres wär billiger und wird sicher auch noch kommen, denn, wie Noam Chomsky in diesem Interview mit DemocracyNow erklärte, gründen sich die meisten Regierungsgeheimnisse auf Informationen, die die Regierungen ihrer Bevölkerung vorenthalten wollen – Geheimnisse, die die Legitimität der Regierung in Frage stellen könnten, wenn die Menschen die Wahrheit herausfänden.

Allein die amerikanische Regierung investiert zur Verschleierung von verdeckten Operationen ihrer Geheimdienste gegenüber der Öffentlichkeit sehr viele Mittel und wendet das Konzept der glaubhaften Abstreitbarkeit (engl. plausible deniablity) an. Seit 2003 hat das Pentagon das Budget für diese PR-Technik um 63 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (2008) erhöht. 27.000 Mitarbeiter arbeiten allein in dem Desinformations-Bereich. (Link)

Um ein aktuelles Beispiel aufzugreifen, soll das Wiki Leaks Spektakel näher beleuchtet werden:

Wikileaks macht einen wirklich vernünftigen Eindruck. Das Projekt will „denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.“ Dazu wurde – nach Angaben von WikiLeaks – ein System „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen“ geschaffen. (Link)

WikiLeaks wurde 2006 ins Leben gerufen und ist nach eigener Aussage unzensierbar und will Transparenz schaffen. Warum Transparenz, ich denke in einer Demokratie gibt es Transparenz in den Medien 🙂 Medien gelten für eine funktionsfähige und freiheitliche Demokratie als essentiell. Für den demokratischen Willensbildungsprozess sind unabhängige Medien unabdingbar. Gut ich gestehe ja ein, bei der heutigen Massenmedienlandschaft kann man nicht mehr von „unabhängig“ sprechen, sie unterliegen ja auch dem kapitalistischen Prinzip.

Man brauch nur „Wiki Leaks News“ bei Google einzugeben und die ersten Informationen, die man als Konsument empfängt sind:

Wikileaks: USA düpieren Verbündete weltweit… – sueddeutsche.de
WikiLeaks: US-Diplomatie steckt in schwerer Krise- Was nun?‎ – FOCUS Online
Wikileaks, Wegbereiter für eine neue „französische Revolution“?‎ – ZEIT ONLINE

Wie sicherlich viele durch die Massenmedien mitbekommen haben, sind nicht erst seit dem Afghanistan Krieg nun tausende Dokumente erschienen, die offenbar die „Wahrheit“ über US Diplomatie aufzeigen sollen. Die interessierteren Beobachter wurden jedoch spätestens dann stutzig, als die staatlichen und privaten Massenmedien den Machenschaften von WikiLeaks immer mehr Aufmerksamkeit schenkten, und fragten sich, ob es sich bei WikiLeaks nicht einfach nur um eine Propagandaoperation westlicher Geheimdienste handeln könnte. Denn alle Dokumente wurden erst einschlägigen Massenmedien übermittelt, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. Nehmen wir uns als Beispiel das Leitmedium „Spiegel“. Der Spiegel ist in erster Linie eine Marke. Und starke Marken behalten bekanntlich ihr Image unabhängig von ihrer tatsächlichen Qualität.

„Wir stehen schon länger in Verbindung zu Wikileaks. In diesem Fall haben sich die Wikileaks-Verantwortlichen für den Spiegel, die New York Times und den Guardian entschieden. Das hätten sie wahrscheinlich nicht getan, wenn wir nicht schon länger in Kontakt stehen würden“, meint „Spiegel“-Chefredakteur Georg Mascolo im Interview mit meedia.de. (Link)

Assange lässt also verschiedenen Massenpublikationen Vorabinformationen zukommen, so dass sie ´Schlagzeilen` daraus machen können. Das Ergebnis ist Anti-Establishment-Glaubwürdigkeit für scheiternde Massenpublikationen, die immer mehr als Sprachrohre der Elite wahrgenommen werden.
(hierzu weiterlesen: Wikileaks – clevere PsyOps?)

Einige Gegenstimmen behaupten, es handle sich bei den veröffentlichten Dokumenten um Propagandaelemente. Zum Beispiel geht China und Thailand stark davon aus, dass die Internetseite WikiLeaks, die vorgibt geheime und sensible Dokumente unter Wahrung der Anonymität der Quellen zu veröffentlichen, mit den US-Operationen der Internetkriegsführung und Spionage sowie den Internetkriegsführungsaktivitäten des Mossads in Verbindung zu stehen.

John Young, der Betreiber von Cryptome, einer Internetseite, die eine Fülle an sensiblen und geheimen Informationen veröffentlicht und bei WikiLeaks ausgestiegen ist meint, dass es sich bei WikiLeaks um eine CIA-Frontorganisation handeln würde.

Historiker und Buchautor, Webster Griffin Tarpley, bezeichnete Assange und seine Mitstreiter als eine Gruppe von „Provokateuren der Geheimdienstgemeinde, die sich selbst WikiLeaks nennen“, und wies darauf hin, dass in den Dokumenten, die lediglich von niedriger Geheimhaltungsstufe seien, überhaupt keine Skandale der neokonservativen Regierung unter Bush Junior zu finden sind, […] „Stattdessen tendieren die Dokumente dazu, die These der CIA zu stützen, dass ´Osama bin Laden` eine tatsächlich [immer noch] lebende Person und ein mächtiger Feind der Vereinigten Staaten ist –eine augenscheinliche Absurdität“ […]

„Für den Augenblick sollte es genügen festzustellen, dass sich der aus dem Berg von WikiLeaks Dokumenten ergebende geistige Strategieentwurf treu und brav die Absichten einiger der allergefährlichsten Fraktionen der US-Geheimdienstgemeinde widerspiegelt (…) Die vielgepriesene Veröffentlichung der Dokumente, über die durch die kontrollierten Medien in der Welt überreichlich berichtet wurde, ist somit als eine CIA-Gedankenkontrolloperation in der Tradition von Daniel Ellsberg und den Pentagon-Papieren des Jahres 1971 enthüllt worden, wobei es sich um einen ähnliches Nachaußentragen eigennütziger Desinformationen durch die Schlapphutgemeinde handelte, geschaffen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.“ (http://tarpley.net/2010/08/10/fidel-castro-warns-of-imminent-nuclear-war/)

Was kann man nun glauben? Auch die Anti-WikiLeaks Propaganda scheint sinnvoll. Wiegen sie einfach selbst diese Informationen anhand der Einleitung dieses Textes ab. Fassen wir zusammen: Wikileaks wäre auf jeden Fall geeignet, besonders „glaubwürdige“ Informationen unter die Leute zu bringen, denn es verfügt über ein erstklassiges etwas linkes, etwas liberales Image. Es wäre ein feiner Hoax, denn die Quintessenz, die allen Berichten zu Grunde liegt, ist die, dass China irgendwelche Viren in Umlauf bringt, der Iran ganz böse ist und dass Diktatoren eben Diktatoren sind. Im Grunde genommen wird nur allseits bekannter Klatsch weitergegeben.

Die Wikileaks „Enthüllungen“ sind reine Ablenkung. Ein typischer Medienspin, wobei der Bürger glaubt, letzten Endes selbst von den unzähligen kleinen und mittleren illegalen Aktionen seiner Regierung zu profitieren. Sei es etwa durch Schutz vor Terrorismus oder durch Sicherung von Rohstoffnachschub und Handelswegen etc etc. Es stellt die eigene Nation als sicher da, denn De Maiziere sagte ja sowas wie: „In Deutschland wäre sowas nie passiert, hier wären Daten sicher.“ Zum Glück haben wir ja noch Informanten, wie den Sekretär von Westerwelle. Der Otto-Normal-Wähler fühlt sich irgendwann gelangweilt und frustriert von all den Skandälchen, weil sich sowieso nichts zum Besseren verändert, aber denkt unter anderem auch: „Hach die USA sind Deppen“. Ganz im Gegenteil, sie kontrollieren perfekt, wie man es an den Massenmedien perfide veranschaulicht bekommt. (Dokutip dazu – Spin-Doktoren)

Ein gängiger Begriff dafür ist „Perception Management“. “Aktionen zu vermitteln und / oder zu verweigern, um Daten und Indikatoren für ein ausländisches Publikum auszuwählen, damit man ihre Gefühle und Motive beeinflussen kann, und um objektive Begründungen, sowie Intelligence-Systeme und Führungskräfte auf allen Ebenen, und die offiziellen Überlegungen damit zu beeinflussen, was sich letztlich in günstigen auswärtigen Verhaltensweisen und Amtshandlungen niederschlägt, sind die Ziele des Urhebers. Perception Management kombiniert auf unterschiedliche Weise, die Projektion der Wahrheit, die Operationssicherheit , Vertuschung und Täuschung, und psychologische Operationen.”

„Julian Assange schreibt keine Bücher, betreibt keine wissenschaftliche tiefgreifende Recherche und er betreibt abgesehen von unzähligen steifen PR-Auftritten keine echte Medienarbeit. Er lässt sich Material zuschicken, im aktuellen Fall propagandistische Depeschen der US-Botschaft und übergibt es den Massenmedien die es mit höchst verdächtigem Eifer in Absprache mit der US-Regierung mit exorbitantem Spin veröffentlichen. Botschafter gehören zu den unzuverlässigsten, fehlinformiertesten und am stärksten gefärbten Regierungsfunktionären.“ (infokrieg.tv)

Aussichten/Annahmen:
Überall liest man jetzt, das Wikileaks jegliche finanzielle Mittel gestrichen werden sollen. Die Antwort der Aktivisten ist, dass sie die Internetportale von Paypal hacken, die MasterCard Website lahmlegen etc. Wird hier ein erster „Cyberwar“ angezettelt. Was kommt dann – nur ein Grund die Internetzensur wegen nationaler Sicherheit anzutreiben!? (Hier und Hier)

Das Ministerium beschlagnahmt schon jetzt Domains und bringt auf der Website einen Hinweis mit einem merkwürdigen Logo »Justizministerium« an. Ein Beispiel dafür ist torrent-finder.com. Mehr als 75 Websites sind in den vergangenen Wochen beschlagnahmt und gesperrt worden. Bisher geht man gegen Websites vor, denen »Verletzung von Urheberrechten« vorgeworfen wird, doch die Seite torrent-finder.com, die vom Heimatschutzministerium gesperrt wurde, hatte keinen urheberrechtlich geschützten Inhalt. Es war nur eine Suchmaschine, die auf Seiten verlinkte, die Zugriff auf geschützte Inhalte vermittelten. Schritt für Schritt kann uns das Recht auf freie Meinungsäußerung genommen werden.

Handelt es sich um Probeläufe eines Infokrieges auf globaler Ebene unter Einbeziehung sozialer Plattformen? Vielleicht ist Wikileaks nur das Tor für eine Indoktrinierung der aufkommenden Generation des „informierten Bürgertums“?!

Linksammlung UPDATE 20.12.2010

Wikileaks im Orwellschen Spiegel – www.gegenwartsanalyse.de
Who is behind Wikileaks – globalresearch.ca
Der größte Betrug seit dem 11. September – steinbergrecherche.com
U.S. Tries to Build Case for Conspiracy by WikiLeaks – http://www.nytimes.com
Inszenierung der politischen Fratze – sueddeutsche.de
Wie die PR-Agenten der Globalisten durch Wikileaks psychologische Kriegsführung betreiben – infowars.wordpress.com
Is wikileaks a cia operation? – youtube.de –

„Wird der Mensch entmenschlicht oder materialistisch, so ist das natürliche Ordnungsprinzip vernichtet und der Mensch ertrinkt in seinen eigenen Begierden. Daraus erheben sich Rebellion, Ungehorsam, Durchtriebenheit, Täuschung und ganz allgemein Sittenlosigkeit. Dann haben wir eine Situation, wo die Starken die Schwachen tyrannisieren, die Mehrheit Minderheiten verfolgt, die einfach Gestrickten von den Schlauen übervorteilt werden, die Kräftigen Gewalt anwenden, die Kranken und Behinderten nicht gepflegt und die Alten und Kinder nicht versorgt werden. Das ist der Weg des Chaos. (…) Wenn die Seele verkümmert ist, kann nichts wachsen.“ Konfuzius

Weiterlesen:
Allgemeine Informationstheorie/Die Selbstorganisation der Information
Linksammlung – Was ist Information?

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