Neurowissenschaften: Gedankenkontrolle März 30th, 2010 | Allgemein, Medien, Wirtschaft | Comments Off

Diese interessante Dokumentation zeigt den derzeitigen “geheimen” Forschungsstand der Neurowissenschaften. Gedanken kontrollieren Maschinen - Maschinen kontrollieren Gedanken. Seit gewisser Zeit widmen sich Firmen und Institute in geheimen Experimenten der Forschung zur Gedankenkontrolle. Heute lassen sich bereits Computerspiele durch elektrische Impulse im Gehirn steuern - spielend werden wir daran gewöhnt ;) Was dann so alles möglich wird…

weitere Links:
Braingate
Demonstration des Mind Control Device (englisch)
Demonstration des OCZ Nia Mind Controller (englisch)
Mind Control Games (englisch)
Brainwavecontrol for virtual reality (englisch)
Brainwaves - wie funktioniert das Gehirn (englisch)
Psychotronik - unterbewusste Beeinflussung
Mind Control für alle - heise.de

Film & Fernsehen und das menschliche Denken März 16th, 2010 | Allgemein, Medien | Comments Off

tv2Heinz Buddemeier (Medienwissenschaftler) beschreibt in seinem Buch “Illusion und Manipulation - die Wirkung von Film und Fernsehen auf Individuum und Gesellschaft” eine höchst interessante Theorie. Grundlegend ist zu sagen, dass die filmerischen Bilder sich aus der Bewegung der abbildenener Bilder, die Bewegung schaffende Bilder und die erzählende Bilder zusammensetzen. Dies trägt dazu bei, dass die Eigenaktivität des Zuschauers größtenteils verdrängt wird.

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Über das Versagen unserer öffentlich-rechtlichen Medien März 11th, 2010 | Allgemein, Medien, Politik, Recht, Wirtschaft | Comments Off

medien-kopie2Die Studie der Otto Brenner Stiftung von 2010, durchgeführt von Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz mit dem Namen: “Wirtschaftsjournalismus in der Krise” beschreibt den massenmedialen Umgang mit der Finanzmarktpolitik. Sie kommen zu dem Ergebniss, dass unsere Medien bei der Berichterstattung, zum Beispiel über die Weltwirtschaftskrise II, hochgradig versagen. Besonders stark fällt die Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Medien und hier besonders Tagesschau und Tagesthemen auf. “Sie bleiben journalistisch sensationell schlecht.” [Studie Seite 8, Absatz 2] Was sich als “Unfähigkeit” darstellt ist vielleicht Absicht?!

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Parteispenden - Geld für Politiker März 9th, 2010 | Politik, Recht, Wirtschaft | 2 Comments »

dagobert22„Geschenke machen dem Wort Gelenke“ - Gesundheitspolitiker empfangen Spenden von Pharmaunternehmen, Minister aus Verteidigungs- und Außenpolitik erhalten sie von Rüstungsfabrikanten und Wirtschaftsminister bekommen Patte von den gängigen Großindustriellen. Wie stark hängt die Wirtschaft in der Politik? Ein versteckter Sonderfall der Korruption und Bestechung?

20 Millionen Euro Parteispenden 2008! Mit etwa 7,5 Millionen Euro bekam die CDU 2008 das meiste Geld von führenden Unternehmer der Wirtschaft. Mehr als 50 Firmen reihen sich in ihrer Spenderliste auf. Bei der CDU reicht die Liste der Firmenspender von Würth bis zur Volkswagen AG. Großzügig war auch die Commerzbank mit 200500 Euro, Chemikalienhändler Hermann Schnabel mit 220000 Euro, die Daimler AG mit 150000 und ein inzwischen auf Zypern ansässiger Reeder aus Norddeutschland 100000 Euro. Auch politische Feiern werden gern hin und wieder mal von Wirtschaftsleuten spendiert. Ok…, ab und zu bezahlt auch der Steuerzahler. :)

Die Schwesterpartei CSU bekam 2008 knapp 6,4 Millionen Euro von mehr als 40 Unternehmen, gefolgt von der FDP mit 2,7 Millionen Euro. Die SPD sammelte 2,67 Millionen Euro von 20 Unternehmen. Die Grünen kamen nur auf 490 000 Euro und das Beste: Die Linkspartei bekam keinen einzigen CENT. Ist ja fast wie in der Fußball Bundesliga, auch die Stände der Firmen auf einem Parteikongress sind so üblich wie die Bandenwerbung im Fußballstadion.

Selbst SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel warf der Bundesregierung Käuflichkeit vor. Warum gab Union und die FDP Hoteliers Steuergeschenke? „Weil es nämlich vorher Riesen-Spenden gegeben hat, in Millionenhöhe“, sagte Gabriel in der ARD.

Beamte dürfen keine Spenden annehmen, was gestetzlich geregelt ist. Hingegen dürfen Abgeordnete der Politik gerne mal die Hand aufhalten. Es gibt kein Gesetz, was das verbietet, weil die Abgeordneten das nicht wollen. Nur sind über 80% der Bundesbürger gegen Firmenspenden an Parteien. In Frankreich gehts auch ohne.

Die Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Politik sind undurchsichtiger als man es glauben möchte. Mittlerweile schon so fließend, dass zum Einen Politiker in Gremien, Aufsichtsräten, Stiftungen und Vereinen der Wirtschaft sitzen und zu den sowieso zu hohen Diaten, zusätzlich königlich entlohnt werden. Dazu kommen unmengen Beraterverträge, die dem Normalbürger vorspielen, dies sei eine Dienstleistung an die Wirtschaft. Andererseits sitzen fähige Arbeitnehmer von Unternehmen in Ministerien, die gern auch mal komplette Gesetzesvorlagen ausarbeiten. Ein Wechsel von der Politik in die Wirtschaft und umgekehrt?

Meint da noch jemand es gibt keine Korruption, Bestechung und Interessenverschiebung? Die Politik darf nicht von wirtschaftlichen Großbetrieben beeinflusst werden. Die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft verschwimmt fast völlig. Auch für kurze Unterredungen mit der politschen Macht, werden von der Wirtschaft mal eben ein paar Tausend Euro locker gemacht. Vielleicht kann man ja mit Redekunst tolle gewinnbringende Konzepte vorstellen. Auch das Abendessen des Unternehmers am Tisch der Parteiprominenz gehört zum normalen Programm. Wenn dann noch ein Foto mit dem angesehenden Politiker abfällt und eine werbewirksame Sekunde in den Nachrichten, umso besser. “Natürlich ist es kein Zufall, vor welcher Firma der Vorsitzende bei seinem Rundgang stehen bleibt. Das wird minutiös geplant”, sagt ein Parteistratege. Logisch…, dass Jemand der eine Partei sponsert, für seine finanzielle Zuwendung auch eine gewisse Gegenleistung verlangt, auch wenn es nur Mitspracherecht ist. Walter Williams, amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, traf dies passend: „Prinzip der Marktwirtschaft: Tu mir was Gutes - tu ich dir was Gutes.”

Die FAZ schreibt: “Auch die Laufwege der Polit-Prominenz auf großen Messen entspringen nicht der Laune irgendeines Referenten, sondern nüchternem Kalkül. Nicht zur Mehrung der Barmittel, wie Verschwörungstheoretiker denken könnten, sondern zur Maximierung der Wählerstimmen, dem eigentlichen Geschäftszweck in der Politik. Im Zweifel zieht es die Kanzlerin auf Automessen deshalb zu Mercedes, BMW oder Volkswagen: Was sollte es bringen, sich vor Koreanern fotografieren zu lassen? Preislisten für solche Auftritte existieren selbstredend nicht.”

Nach der Publikation einer millionenschweren Unternehmensspende an die FDP hat der stellvertretende Vorsitzende der Linken Klaus Ernst ein Verbot von Parteispenden durch die Wirtschaft gefordert. Deutschland sei zu einer „Demokratie der gekauften Parteien verkommen“, erklärte Ernst. Herr Westerwelle, der auch oft als Handpuppe der Wirtschaft betitelt wird, dementiert.

Der reflektierende Bürger schreibt:

“Bei jeder Wahl das Gleiche. Lügen der großen Parteien - am Ende werden sie doch gewählt und halten eh nicht was Sie verspechen. Nach dem demokratischen Gedanken sollte eigentlich nur der Wähler Einfluss auf die Politik haben. Dieser entscheidet mit seiner Stimme über den Kurs der Regierung. Doch diese Wunschvorstellung hat durch das Erstarken des Lobbyismus und unter dem Einfluss der Wirtschaft mit der Praxis nichts gemein. Lenin hat schon recht, wenn er über uns Deutsche sagt, vor Ausbruch der Revolution ist eine Bahnfahrkarte zu lösen. Wir gehen wie Schafe an die Wahlurnen und die Parteien bekommen nie eine Quittung für ihre Politik. Es gibt die Tierschutzpartei, die Piratenpartei, die Familienpartei, DIE FRAUEN, die Rentnerpartei und für die Christen die PBC usw. eine Nazi-Partei zu wählen, verbietet sich von ganz alleine. Aber wenn ein Großteil der Wähler und Nichtwähler an die Wahlurnen eine Partei der Sonstigen ankreuzt, sinkt die Prozentzahl der Großen, ohne dass die Kleinen Parteien ins Parlament kommen. Schlussendlich wählt man das größere Übel sowieso immer mit”

Banken stützen Politker mit Spenden - bundeswahlstreik.blogsport.de
Verbot von Firmenspenden - mehr-demokratie.de
Unterschriftenaktion - Verbot von Firmenspenden - elo-forum.de
Firmenspenden müssen endlich verboten werden - Unterschriftensammlung - utopia.de
Schwarz-Gelb heißt Schwarz-Geld - süddeutsche.de

Von Chinesischen Fellfarmen März 2nd, 2010 | Allgemein, Bildmomente, Recht, Wirtschaft | 1 Comment »


Für mehr Informationen besuchen sie PETA.org

Als Update zu meinen Beitrag Wer sind wir? wurde mir dieses Video von chinesischen Fellfarmen zugesandt. Die Aktivisten von Swiss Animal Protection/EAST International haben diese Beweise mit versteckter Kamera gedreht.

Wenn ein eingesperrter, gedrillter und dressierter Wal bei einer “Entertainmentshow” einen Menschen umbringt ist das Geschrei groß und die Massenmedien voll damit - nur schreit jemand, wenn Millionen Tiere in Gefangenschaft und Zucht ohne Reue getötet werden?

“Die Globalisierung des Pelzhandels hat es unmöglich gemacht, festzustellen, woher Pelzprodukte ursprünglich kommen. Häute durchlaufen internationale Auktionshäuser und werden gekauft und vertrieben an Hersteller weltweit - die Endprodukte werden häufig exportiert. China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA und nach Europa importiert werden. Selbst wenn das Etikett sagt, es sei in einem europäischen Land hergestellt, ist es doch wahrscheinlich, dass die Tiere dafür andernorts aufgezogen und geschlachtet wurden—möglicherweise auf einer der nicht vom Gesetz geregelten chinesischen Pelzfarmen.” Quelle: www.Peta.org

Alle Menschen, die das Gezeigte aufs Schärfste verurteilen, schreiben bitte an PETA2@peta.org , aber ob sich an dieser Krankheit des Menschen etwas ändern wird ist eine andere Sache…