Der Mensch soll sich auf das besinnen, was er war, bevor Konsumdenken sein Wesen bestimmte.
Es begann als Finanzkrise und wird schon von vielen als tiefergreifende soziale und politische Kehrtwende gesehen. Hatte nicht schon Marx vor 150 Jahren angekündigt, dass der Kapitalismus schlimm enden werde? Schuld sind die Bankiers und die Politiker, die die Deregulierung zu weit trieben.
In Vergangenheit sind wir vom Spar- zum Pumpkapitalismus mutiert. “Wenn Menschen zunächst nicht erwarten, die Früchte ihres Tuns genießen zu können” (Max Weber) – Der Schritt vom Realen zum Virtuellen – von der grundlegenden Wertschöpfung zur Kalkulation ohne Einbruchsgedanken. Folgerichtig aus Geld, was einen nicht gehört und vielleicht sogar nicht existiert, zu investieren, um irgendwie, schnellstmöglich Profit zu machen. Risiken werden kalkulativ, fernab der Realität, mit Prozenten festgesetzt. Eine pure Gier, ohne an Folgen oder Nachhaltig zu denken. Eine Mentalität des Kurzfristigen - schnellstmöglich, so viel wie möglich zu verdienen, egal wie und mit welchen Folgen.
Dies steht Symbolisch für unser Wirtschaftssystem. Ratenkauf ohne nachzudenken – Genieße und zahl später - jeder scheint sich alles leisten zu können. Die Entwicklung neuer Kaufgewohnheiten in einer stark auf Konsum angelegten Spaß-Gesellschaft und dadurch verschwindener Moral und naturalistischer Wertvorstellungen. Die Wirtschaft verlangt in ihrer Produktionkette mit ihren Arbeitern nach diesen alten Werten, aber jenseits der Arbeit, in der Welt des Konsums des Bürgers, gilt genau das Gegenteil. Die Wirtschaft zerstört somit die eigenen Mentalitäten.
Krisen sind meist eine Putzfrau, die aufräumt und schlechte Mentalitäten ausmärzt und vielleicht zu Veränderungen führt. Zur Zeit sieht es aber nicht so aus, als ob sich irgendwas ändern würde. Die Banken, zum Beispiel, fahren genau den gleichen Plan ab, wie vor der Krise. Keine handfesten politischen Zukunftsentwürfe entstehen und Manager werden trotz verschuldeter Unternehmen vergoldet in den Ruhestand entlassen. Die Bürger sind voller Zorn aufgrund der unverständlichen Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse und Erwartungen an den Staat und ihrer Arbeitgeber. Das Vertrauen sinkt ins Unermessliche. Gegenteilig ist Angst ein weiterer füllender Faktor – Angst die auch vom Staat und von regierenden Eliten geschaffen wurde und weiterhin geschaffen wird. Angst schürt aber Hass!
Ist ein Generationenwandel im Gange, nachdem die Casinoatmosphäre der Spekulation ein voraussichtliches Ende hat – entsteht neuer Realitätssinn?
Wirtschaftliche Prognosen sind eindeutig. Wenn die Krise enden sollte werden Entwicklungsländer und Schwellenländer bedeutend ärmer sein. Die Schuldenlast wird das Wachstum hindern, welcher nur noch sehr schleppend voran gehen wird. Steuern und Inflationsschübe werden hauptsächlich an der Mittel- und Unterschicht ausgelassen. Irgendwie erinnert mich das an die “anscheinend” durch J.P. Morgan 1907 oder durch die FED in den 30igern herbeigeführte Wirtschaftskrise, als man Banken mit Absicht krachen gingen ließ, um eine Krise zu schüren – ob ein Plan dahinter steckt, möchte ich nicht zur Debatte stellen.
Menschen arbeiten hart, um sich überflüssige Dinge leisten zu können. Der Mensch muss den Bezug zu unentbehrlichen Komponenten des Lebens und den Realitätssinn zurückgewinnen und schätzen lernen. Ein Mentalitätswechsel vom kurzfristig Höchstmöglichen zum langfristig Nachhaltigen.
„The Goverment lies, the bank steals, the rich laughs”
(in Gedenken an Ralf Dahrendorf eine Hommage an seinen großartigen Essay: “Leben muss sich wieder lohnen”)
UPDATE
Nachtrag 19. August 2009
Angst der Schwellenländer - Financial Times
Machtspiele an der Börse - Financial Times
Die Schweinegrippe ist wohl nicht mehr aufzuhalten - Was solls! Die fast alljährliche Grippewelle nämlich auch nicht. Ausserdem verläuft die Schweinegrippe laut Medienberichten bei den meisten Menschen bisher eher mild. Kein Grund zur Panik also?
Nur bedingt. Ich möchte dazu mal ein paar Fakten und Anregungen auflisten:
Das Virus der derzeitigen Schweinegrippe-Pandemie ist laut Sciencemag.org eine Neukombination aus 2 bereits bestehenden Schweinegrippeviren. Ihre geringe Angepasstheit an den Menschen lässt darauf schliessen, dass der Virus erst vor kurzer Zeit auf den Menschen übergesprungen ist. Was bedeutet das jetzt? Der Virus wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter an den Menschen anpassen und besser angepasste Subtypen entwickeln. Deshalb auch die Warnungen, dass die Schweinegrippe ab Herbst (durch Vermischung mit bereits angepassten Viren!?) auch schwerer verlaufen könnte.
Ab Herbst soll dann angeblich auch ein Impfmittel zur Verfügung stehen.
Nun stellt sich mir allerdings diese Frage: Wenn die Schweinegrippe im Moment relativ harmlos verläuft, warum wird dann auf Grundlage dieses harmlosen Virentyps ein Impfmittel entwickelt, welches bei einem Subtyp eventuell keine Wirksamkeit mehr zeigt bzw. “überholt” ist? Panikmache und Gewinndenken der Pharmaindustrie?
Der “Alles-Schall-und-Rauch-Blog” hat vor kurzer Zeit einen interessanten Bericht dazu verfasst: bereits 1976 gab es eine ähnliche Schweinegrippehysterie in den USA, die stark mit der Pharmaindustrie in Verbindung gebracht wurde.
Auch ein im Internet häufig zitierter Augenzeugenbericht über die spanische Grippe, lässt eher Spekulationen zum Thema Impfung aufblühen.
Möchte man mit dem Virus vielleicht doppelt verdienen, weil man Anfang/Mitte oder Ende nächsten Jahres bereits ein neues angepasstes Impfmittel auf dem Markt bringt/bringen muss?
Das Mittel Tamiflu wird derzeit bei einer Infektion verabreicht, womöglich ist ein neuer Subtyp dann auch dagegen Resistent, und dann?
Wäre es in einem solchen Szenario nicht am besten, wir stecken uns alle mit der harmlosen Variante an, bilden natürliche Antikörper und überstehen den Swineshit einfach ganz natürlich?? [Edit 28.07.09: Keine gute Idee, siehe Linkupdate am Ende]
Fragen über Fragen…
Update 25.07.09: Welt-Online greift Teile des Themas auf
Update 27.07.09: Focus-Online verbreitet: “Erkrankung macht nicht immun gegen mutierte Viren”
Update: 28.07.09: Experte warnt vor Schweinegrippe-Partys
Update: 01.08.09: “Großversuch an der deutschen Bevölkerung”
Update: 04.08.09: Tamiflu-resistente Schweinegrippe-Viren in USA entdeckt
Wie Pharmaunternehmen arbeiten - am Beispiel BAYER AG
ACTA steht für den Gesetzesentwurf für die zivil- und strafrechtliche Durchsetzung von Urheberrechten im Internet, die zur Zeit auf fast jeder Agenda diskutiert wird und zum weltweiten Gesetzesentwurf avancieren soll. Ein Anti-Piraterie-Abkommen zum Schutze geistigen Guts und zur Bekämpfung von Verstößen gegen Rechte an immateriellen Gütern, aber hinsichtlich des weltwirtschaftlichen Interesses. Denn man kann davon ausgehen, das führende Lobbyisten aus Musik-, Film-, Software-, Spiele-, -Pharmaindustrie usw. bereits in den Ausarbeitungen integriert sind. Unter den Industriestaaten USA, EU, Japan etc. bilden in Kanada beispielsweise 12 Regierungstellen und 14 Vereinigungen der Industrie das Gremium.
Es handelt sich um 12 bishher unveröffentlichte Dokumente über bisherige Verhandlungen und Entwürfe zum Anti-Piraterieabkommen, die zu einer stärkeren Überwachung der Internetkommunikation führen und Filesharing kriminalisieren. Die EU führt als Begründung der Geheimhaltung folgendes an: “… ,dass eine Enthüllung des Materials die Verhandlungen führender Industrienationen nebst der EU stören, die Position Brüssels schwächen und die Beziehungen zu Drittparteien negativ beeinflussen könnte.”
Schon jetzt folgen die ersten harten Proteste. Über 100 zivilgesellschaftliche Organisationen aus aller Welt fordern eine sofortige Offenlegung des aktuellen Entwurfs der Anti-Piraterievereinbarung (ACTA). “Der Mangel an Transparenz in den Verhandlungen über ein Abkommen, das die Grundrechte von Bürgern auf der ganzen Welt beeinträchtigen wird, ist vollkommen undemokratisch” (aus einen offenen Brief der Zivilrechtler an die zuständigen Regierungsvertreter der beteiligten Industriestaaten)
Es kann doch nicht sein, so ein Geheimnis draus zu machen, wenn alle Menschen, die sich im Netz bewegen, davon betroffen sind. Wo ist die Demokratie? Hier werden doch wieder nur Wirtschaftsinteressen durchgesetzt, ohne Rücksicht auf den Verbraucher. Natürlich muss geistiges Gut geschützt werden, aber warum muss das in Geheimniskrämmerei der Wirtschaftsmächte geschehen?
Es darf kein Raum für geheime Gesetzgebung geschaffen werden - nur was schreibe ich denn - den gibt es ja schon seit Jahrhunderten, denn was hat es das dumme Volk zu interessieren. Es wird wiedermal rein wirtschaftliches Interesse nachgegangen, ohne dabei die Menschenrechte zu beachten…

Die Finanzkrise 2007/2008/2009/(?) - eine Krise, deren Ursache in einer fast grenzenlosen “Kredit-Spekulations-Hausse” zu suchen ist - treibt eventuell einige Menschen wieder in typische Verhaltensmuster solcher Krisenzeiten. Immer dann wenn man, nennen wir es “des Geldes leidig” wird, sucht der Mensch wieder nach alternativen Handelsmethoden. Eine Methode, bei der man das Geld überspringt - Tauschhandel.
Nur warum? Das Geld ist doch erst aus dem Tauschhandel entstanden um eben diesen zu erleichtern und eine bessere Bewertung seines Guts zu erreichen.
Auch in der Neuzeit kam es immer wieder zum Tauschhandel: so waren Zigaretten nach dem 2. Weltkrieg ein sehr beliebtes Tauschmittel, wahrscheinlich weil die Zahl der Abhängigen eine große Tauschbasis ausmachte.
Nur wieso orientiert sich der Mensch in schweren Zeiten an einer solchen Methode?
Anscheinend ist es die Sicherste um zu überleben!
Weshalb nun der Titel “Tauschhandel im Internetzeitalter”?
Dazu muss man sich erst einmal vor Augen führen wie Tauschhandel funktioniert:
Ich habe ein Gut A im Überfluss und brauche ein Gut B. Ich muss nun einen Tauschpartner finden der ebenso Gut A braucht wie ich Gut B.
Wie geht das am besten? Na klar, ich habe eine hohe Anzahl an Tauschpartnern, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es tatsächlich zu einem Tausch kommt. Je höher die Menge an Tauschpartnern, desto höher sogar die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Tausch kommt der den subjektiven Wert meines eigenes Gutes übersteigt.
Bei einer Bevölkerung von 6 Millarden Menschen auf unserer Erde kann man sich nahezu sicher sein, dass man irgendwie einen Tauschpartner findet.
Vorteil: man übergeht das Geldsystem komplett!
Problem in unserer Vergangenheit war, dass es in den letzten großen Zeiträumen des Tauschhandels noch keine Vernetzung wie heute gab. Demnach konnte man sich nur mit begrenzten Tauschpartnern einigen und genau dann ist ein Tausch auch mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht bzw. nicht zur vollstellen Zufriedenheit möglich.
In Zeiten der globalen Vernetzung, von Social Networks, die tagtäglich von Millionen von Menschen benutzt werden, wo jeder mit jeden kommunizieren kann, wo es keine Ländergrenzen gibt, ja sogar der Status “Finanzkrise” erreicht ist - genau in einer solchen Zeit sollte der Tauschhandel doch boomen?!
Nur wo?? … mir fällt spontan keine Tauschbörse im Internet ein. Nach ein paar Minuten googlen findet man zwar eine Handvoll, diese sind aber so schlecht besucht, dass sich die Sache schon wieder erledigt hat.
Komisch…aber die Erklärung scheint zumindest sehr einfach: Wie kann “der Macher” Geld damit verdienen…
Nachdem das Gesetz zu Websperren in Deutschland verabschiedet wurde und man sich fragt: “Gut,..ok…für hochgradige Verbrecher und Pädophile geht das in Ordnung!” - stellt sich mir die Frage, was wird jetzt im Grunde als “gefährliche” Seite angesehen? Es wird jetzt schon gefordert, diese Sperren auf Seiten mit Inhalten des Hasses oder Gewalt/Killerspielen zu erweitern.
(siehe Zitat von CDU & Sinti und Roma - Artikel zu Websperren )
Was soll jetz noch alles kommen, wenn ich sowas aus der Schweiz höre:
“Die Schweizer Regierung plant laut einem Zeitungsbericht die vollständige Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen.” Wie in Deutschland das Websperren-Gesetz, sollen die Internetprovider in der Schweiz ab dem 1.August 2009 zusätzlich zu einer “Echtzeit-Überwachung” in der Lage sein. Das heißt konkret, dass somit das komplette Surfverhalten einer Person gespeichert und abgefangen werden kann, sollte gegen diese Person ein Strafverfahren laufen. Der Staat liest alle geschriebenen Worte in Chats,Email oder in Foren mit, überwacht die Surfeigenschaften und -gewohnheiten, hört bei Internettelefonie zu, oder partizipiert bei Gesprächen über ICQ oder Skype, sobald die Person eine Webcam aktiviert. Sieht heruntergeladene Dateien ein, kann diese verändern und wieder auf den Rechner speichern usw. …
Wo bitte ist die Freiheit geblieben und wer wird als Verdächtiger angesehen? Ist man straffällig, wenn man etwas illegal downloaded, oder unbewusst auf einer Seite der schwarzen Liste gelandet ist? Fällt man somit sofort in die Überwachungsliste? Das hört sich ziemlich nach Stasi-Methodik an.
Der Staat will schnellstmöglich in allen Belangen des WWW stärkere Maßnahmen und Verschärfungen ergreifen, gerade in Bezug auf illegale Downloads und Internetaktivität in Bereichen der Pornografie, Gewalt und Terror.
Ich denke mal, dass diese “Echtzeit-Überwachung” auch hier in Deutschland, unwissentlich der Bevölkerung, mitinstalliert wird. Die Provider speichern ja sowieso schon von Tag zu Tag Daten aller User für 6 Monate, auf die der Staat zurückgreifen könnte.
Für die Methode der Echtzeit-Überwachung wurde weder das “Gesetz des Post und Fernmeldeverkehrs”, noch die entsprechende Verordnung geändert. Es wurde lediglich eine “IP-Richtlinie” und dazugehörige technische Regelungen erhoben, ein vertrauliches Dokument, welches an die Provider gesendet wurde –> “Vernehmlassung”
Wann wird dieser Angriff auf die Freiheit eines Jeden in Deutschland kommen? - ich denke, sehr bald…
…der Grund warum der Staat das darf - ganz einfach - jeder könnte Terrorist, Gewalttäter und Verbrecher sein. Und alles hat die Basis Angst, Angst die geschaffen wurde. Angst bedeutet Kontrolle. Möchtet ihr euch kontrollieren lassen??? Datenschutz ist ein Menschenrecht!
folglich Artikel von heise.de:
Schweiz plant “Echtzeit-Überwachung” des Internetverkehrs von Verdächtigen”
weitere sehenswerte Links:
Die Internetseite von den Machern des Videos
Am Freitag, den 10.07.2009 wurde der Gesetzesentwurf zu Websperren gegen die Verbreitung von Kinderpornografie vom Bundestag verabschiedet. Anhand eines geheimen Sperrverzeichnisses des BKA müssen Internetanbieter mit über 10000 Kunden ab dem 1. August 2009 einen Blockfilter installieren. Bei Verstoß drohen dem Provider bis zu 50 000 Euro Strafe.
Sollte eine Adresse aufgerufen werden, die auf der Liste vorhanden ist, wird auf eine Gesperrt/Stopp-Seite verwiesen. Weiterhin darf der Internetprovider die persönliche IP speichern und dem BKA auf Verdacht ausgehändigt werden. Ein Gremium von 5 “Spezialisten” (nach §9 Expertengremium) soll entscheiden dürfen, welche Internetseiten gesperrt werden und sind befähigt, die Sperrliste jederzeit zu erweitern.
Die CDU und der Zentralverband der Sinti und Roma fordern nun materielle Erweiterung der Sperren, wie zum Beispiel auf “Hass-Seiten” und “Killerspielen”. Ein Anfang vom Ende?
Juristen äußern schon die ersten schweren Bedenken: “…Ferner bestehe für die Nutzer keine ausreichende Sicherheit darüber, was mit den zu Sperrzwecken erhobenen Daten tatsächlich geschehe und ob diese nicht doch zur Strafverfolgung genutzt würden. Darüber hinaus sei nicht auszuschließen, dass es besonders bei äußerst grobmaschigen Filteransätzen zu unbeabsichtigten Mitsperrungen legaler Inhalte kommen und das Recht auf Informationsfreiheit unverhältnismäßig beeinträchtigt werden könnte. Zuletzt bleibe die Befürchtung, dass die bereits vielfach geforderte Ausdehnung der Verpflichtung auf weitere Sperrzwecke zu einer kaum mehr kontrollierbaren Einschränkung des Internetverkehrs führen könnte. Großen Aufwand müssten die Provider nach dem Aufbau der universell einsetzbaren Blockadeinfrastruktur dafür nicht mehr betreiben.” (nach einer Analyse der Mitarbeiter des Passauer Staatsrechtlers Dirk Heckmann)
Anscheinend ist jetzt der nächste ICQ-Spam-Bot unterwegs. Nachdem Sanela Sprecker aus den Verkehr gezogen wurde, kommt jetzt eine Person namens Claudia Hattitten. Mit dem Betreff “Hallo, was tun deine Fotos hier?? Ich bin sprachlos!Bin entsetzt!” versucht diese erneut ahnungslose User zu nerven und eine Internetseite zu promoten. Für alle Leser, bitte diesen ICQ Add sperren.
Die ICQ Nummer lautet: 442490978
Und wieder verweist das Profil des vermeintlichen Spambots auf eine Subdomain eines alten bekannten aus Irkutsk (Andrew K.). Diesmal ist es mein-photoalbum.deutschnetz.com die automatisch auf photoalbum.meineraum.net weitergeleitet wird. Dort beginnt der “Pornoterror” von Neuem…